Der BLUG-Weihnachtsratgeber

Es ist doch jedes Jahr das Gleiche: Anfang November möchte ich schon mal langsam in Weihnachtsstimmung kommen, um möglichst viel von der Vorweihnachtszeit mitzunehmen. Doch ehe ich mich versehe ist dann der 20. Dezember. Immer noch kein Weihnachtsgeschenk für Oma („Ich wünsche mir nur, dass wir an Weihnachten alle zusammen sind.“), irgendwie habe ich auch noch ein Referat am letzten Unitag zu halten („Lass den 20. nehmen, da sind alle immer schon weg“) und generell war gestern noch Sommer und nach Weihnachten fühlt es sich einfach noch nicht an. Die BLUG-Redaktion war sich einig: Bei fehlender Weihnachtsstimmung unserer Mitstudierenden kann und darf man nicht wegschauen. Wir haben also keine Mühen gescheut und unsere Top-Tipps für die (Vor-)Weihnachtszeit gesammelt, von frühdezemberlichen Veranstaltungen bis zum Familientreffen unterm Weihnachtsbaum. Zusammen ergibt das ein nützliches Repertoire an auf Erfahrung basierenden Ratschlägen, Last-Minute-Ideen, adventlichen Veranstaltungen und natürlich hat sich auch ein Rezept eingeschlichen. You’re welcome.

 

Anfang Dezember: Verenas Veranstaltungstipps

Verena Pauer

Weihnachten steht kurz bevor und du bist einfach noch nicht in der richtigen Stimmung? Ich habe hier ein paar Veranstaltungen für dich, bei denen sich deine Festtagsstimmung bestimmt hervorkitzeln lässt.

5. Dezember: Die erste Weihnachtsvorlesung steht an. Die Frühstarter dieses Jahr: die PolitikwissenschaftlerInnen.

6. Dezember: Zu Nikolaus vielleicht mal etwas Improvisiertes? Im ThOP tritt heute Abend die Improtheater-Gruppe „Improsant“ auf. Und wie es sich für die Adventszeit gehört, ist das Thema natürlich Weihnachten.

7. Dezember: Von wegen „Stille Nacht“! Mit ihren Weihnachtsliedern sorgt die Uni Big Band XYJazZ heute Abend für ordentlich Stimmung. Das Konzert heißt „A Very Jazzy Christmas“. Dein Gesangbuch kannst du also getrost zu Hause lassen.

8. Dezember: Es wächst zusammen, was zusammengehört! Jahrelang musste das Unikino den Kultklassiker „Die Feuerzangenbowle“ ohne die Nikolaus-Party veranstalten. 2013 fand die Kombi zum letzten Mal statt. Jetzt kehrt die legendäre Party endlich wieder zurück. Mit dabei natürlich auch der traditionelle Auftritt des Göttinger Symphonie Orchesters. Davor zeigt das Unikino natürlich wieder „Die Feuerzangenbowle“ – in der Mitmachversion mit Taschenlampe, Wecker und Wunderkerze. Wenn du dir überlegt hattest, vielleicht eventuell dort hinzugehen, musst du jetzt aber ganz stark sein: Es gibt leider keine Karten mehr!

11. Dezember: Und schon gibt’s die nächste Weihnachtsvorlesung: diesmal aus der Psychologie.

12. Dezember: Achtung Frühaufsteher: Das Skandinavische Seminar feiert heute um 7 Uhr das skandinavische Lichterfest mit einer ganz besonderen Weihnachtstradition. Mit brennenden Kerzen auf dem Kopf singen Mädchen im hohen Norden nämlich Lieder zu Ehren von Santa Lucia. Und das kannst du auch hier in Göttingen bei den SkandinavistInnen erleben.

Dieses Jahr Weihnachten vielleicht doch nicht unterm Baum sondern auf der Piste verbringen? Die passende Ausrüstung hierfür findest du heute ab 17 Uhr beim Skibasar des Hochschulsports.

Danach kannst du um 20 Uhr entspannt zur Weihnachtsfeier des Englischen Seminars gehen. Auch dort wird gesungen, gegessen und geglühweint.

14. Dezember: Und schon wieder gibt es eine Weihnachtsvorlesung, diesmal vom Botanischen Garten. Das Thema der Veranstaltung: „Red Hot Chili Peppers und andere Überraschungen aus der grünen weiten Welt“.

15. Dezember: Was darf in der Adventszeit nicht fehlen? Weihnachtslieder natürlich! Die präsentiert der ESG-Gospelchor „Spirit of Glory“ um 18 Uhr in der Nikolaikirche.

18. Dezember: Und auch die AgrarwissenschaftlerInnen haben ihre eigene Weihnachtsvorlesung.

20. Dezember: Nur noch vier Tage bis Weihnachten! Genau die richtige Zeit für die Vorlesung aller Weihnachtsvorlesungen, ausgerichtet natürlich von der Chemie! Um 18 Uhr startet das Spektakel (so kann es wirklich bezeichnet werden) im Hörsaal Mn27 in der Fakultät für Chemie. Das einzige Problem in den letzten Jahren: Die Vorlesung ist so beliebt, dass nie alle Leute reingekommen sind. Deswegen wird sie dieses Jahr auch in andere Hörsäle übertragen.

Die richtige Zeit ist auch für einen zweiten Weihnachtsfilm! Es ist noch nicht sicher welcher, denn das Unikino lässt über Facebook abstimmen. Was aber sicher ist: Es wird weihnachtlich.

Wenn du in deinem vollen Weihnachts-Terminkalender jetzt noch einen freien Tag findest, geh doch vielleicht zu Dickens „Eine Weihnachtsgeschichte“ ins ThOP. Dort kannst du dieses Jahr Ebenezer Scrooge auf seinem Weg zur Barmherzigkeit begleiten. Was das Stück besonders macht, ist die Umsetzung: Gespielt wird nicht nur in deutscher Laut-, sondern auch in Gebärdensprache. Die Termine findest du auf der Homepage des ThOP.

 

Für Nikolaus und darüber hinaus: Theresas Trüffelpralinen

Pralinen sind die neuen Plätzchen, denn zugegeben, Plätzchen backen kann jeder. Wenn man die Verwandtschaft aber mal so richtig überraschen will und ein „Ich will nicht mit leeren Händen kommen, aber auch nicht viel Geld für ein Geschenk ausgeben“- Mitbringsel braucht, sollte sich mal an selbst gemachten Trüffelpralinen versuchen. Klingt viel komplizierter als es ist und ist die beeindruckten Gesichter von Oma und Opa wert: Wie, die hast DU selbst gemacht?

Du brauchst für circa 25 Pralinen:

– 200 g Schokolade (Zartbitter oder Vollmilch, je nach Geschmack)
– 200 ml Sahne
– Zimt
– ca. 100 g Butter
– 200 g Kuvertüre
– Backkakao
– Zeit

Und so geht’s:

  • Die Schokolade in Stücke hacken, Sahne im Topf unter Rühren zum Kochen bringen. Wenn sie kocht, Topf vom Herd nehmen und die gehackte Schokolade unterrühren bis eine schöne Masse entsteht. Jetzt kann man noch ein bisschen Zimt zugeben, dann schmeckt es noch ein bisschen weihnachtlicher.
  • Diese sogenannte Ganache muss jetzt abkühlen. Faustregel sind 12 Stunden, aber 6 Stunden tun es auch. Wenn sie abgekühlt ist, weiche Butter mit Knethaken einrühren und danach wieder abkühlen lassen (bis alles fest ist, dauert diesmal keine Stunden).
  • Aus der Masse beliebig große Kügelchen formen, das wird später die Füllung der Pralinen sein. Kügelchen kaltstellen, bis sie wieder fester sind (durch das Formen werden sie oft sehr weich).
  • Kuvertüre im Wasserbad schmelzen (Achtung, hier darf kein Tropfen Wasser hineingelangen, sonst ist die komplette Kuvertüre dahin. Mikrowelle würde ich auch nicht empfehlen, es wird oft zu heiß und die Kuvertüre matschig). Geschmolzene Kuvertüre (Surprise!) abkühlen lassen, bis sie immer noch sehr dickflüssig aber nicht mehr warm ist.
  • Immer ca. einen Esslöffel Kuvertüre in beide Handinnenflächen geben und dann die Ganachekügelchen darin rollen. Daneben stellst du ein kleines Schüsselchen mit Backkakao und wendest die Praline so lange, bis alle Stellen bedeckt sind. Fertige Trüffelpralinen wieder abkühlen lassen, sodass die äußere Kuvertüre fest werden kann.Trüffelpralinen mit Schokolade

Tipps: Das ist die Basis, das Rezept lässt sich nach ein paar Übungsrunden gut abwandeln. Beispielsweise kann man helle Schokolade nehmen und zur Sahne noch Limoncello und geriebene Zitrone geben. Hinterher dann nicht in Kakao, sondern in Puderzucker wenden. Man kann aber auch unterschiedlichste Gewürze hineingeben, wie Lebkuchengewürz oder sogar Chili. Gut einpacken lässt es sich übrigens in alten Marmeladengläsern, siehe „Schön und nachhaltig einpacken mit Hanna“.

 

Eine Woche vorher: Schön und nachhaltig einpacken mit Hanna

Hanna Sellheim

Alle Jahre wieder geben wir Unsummen für Geschenkpapier aus, das dann bei der Bescherung innerhalb von Minuten zerfetztwird und nichts als einen Berg an Verpackungsmüll hinterlässt. Deshalb habe ich hier ein paar Tipps für euch, wie ihr eure Geschenke nicht nur schön, sondern auch noch studi-freundlich kostengünstig und nachhaltig verpackt.

Tipp 1: Wiederverwendbares Material

Mit Kalenderblättern und Zeitungen eingepackte Geschenke

  Verzichtet auf gebleichtes, beschichtetes oder bedrucktes Geschenkpapier, das zusätzlich noch in eine Hülle aus Plastik eingehüllt verkauft wird, und benutzt stattdessen lieber Papier, das sonst ohnehin weggeschmissen würde und recycelbar ist. Wunderbar eignen sich zum Verpacken zum Beispiel alte Kalenderblätter mit Bildern, Plakate, die euch an der Wand nicht mehr gefallen, einfaches Zeitungspapier oder ausgediente Lernzettel. Damit lassen sich auch verschiedene Effekte erzielen – je nachdem, ob ihr eine ästhetische, eine minimalistische oder eine ironische Verpackung möchtet. Anstelle von Plastikband wählt lieber Stoffbänder, die sich nach dem Auspacken einfach wieder zusammenfalten und noch einmal benutzen lassen. Wenn ihr das Band kunstvoll genug um eure Verpackung schlingt, könnt ihr auch gleich auf Klebeband verzichten.

Tipp 2: Tüten oder BeutelBuch in Geschenktüte

Diese Verpackungsmöglichkeit ist nicht nur nachhaltig, sondern auch noch denkbar einfach: Tüte auf, Geschenk rein,zackfeddich, Bescherung kann kommen. Die Tüte kann der*die Beschenkte behalten und für sein*ihr nächstes Geschenk verwenden – und schon habt ihr einen Verpackungskreislauf geschaffen, der sich selbst erhält und keinen neuen Müll produziert. Wer geschickt mit Nadel und Faden ist, kann auch kreativ werden und kleine Beutel selbst nähen. Dann habt ihr auch totale Freiheit, was Form, Farbe, Muster und Größe angeht. Diese können nach dem Auspacken als Kosmetiktasche, Federmappe oder Hülle für elektronische Geräte benutzt werden – die Verpackung wird hier also selbst zum Geschenk.

Tipp 3: Marmeladengläser

Engel in MarmeladenglasverpackungDas ist die wohl günstigste Alternative zum Geschenkpapier. Fang einfach jetzt schon an, alte Marmeladen- oder Olivengläser zu sammeln. Diese Verpackung eignet sich besonders gut, wenn ihr selbstgemachte Köstlichkeiten, wie Kekse oder Pralinen, verschenken wollt, die im Glas frisch bleiben. Wenn ihr das Glas zusätzlich noch mit bunter Folie beklebt, kann es danach als Teelichthalter benutzt werden. Auch hier habt ihr also wieder ein 2-in-1-Geschenk.

 

 

Für das gemütliche Wochenende vor Weihnachten: Swantjes Adventslektüre

Swantje Hennings

Nichts ist schöner als mit einer kuscheligen Decke und warmen Socken auf dem Sofa im Licht des Adventskranzes ein gutes weihnachtliches Buch zu lesen. Die Realität sieht allerdings oft anders aus. In der Adventszeit sparen wir meistens für Bücher, um unsere Liebsten zu beschenken und im Buchladen bleibt für uns selbst kaum Geld übrig, um in Weihnachtsstimmung zu kommen. Das muss aber nicht sein, denn die Lösung ist ganz nah. In den Regalen der SUB und in den Göttinger Bereichsbibliotheken verbergen sich wahre Weihnachtsschätze, wie zum Beispiel „A Christmas Carol“ von Charles Dickens, Astrid Lindgrens „Wiehnachten in’n Stall“ oder Gedichtbände mit russischer Weihnachtslyrik. Im Dezember könnt ihr euch also entweder ganz viel Lektüre für zuhause ausleihen oder ihr macht es euch direkt in der Bibliothek mit einer Kuscheldecke und Zimtstangen in der Hosentasche gemütlich. Wo ihr die passenden Weihnachtsbücher findet, könnt ihr im Katalog der SUB entdecken.

 

Der Vormittag des 24.12.: Tanita – Nützliche Notfallgeschenke

Tanita Schebitz

Ob Weihnachten mal wieder total plötzlich kam, oder man in der langen Liste von zu beschenkenden Freunden und Verwandten aus Versehen jemanden vergessen hat – es gibt viele Gründe, warum Geschenke kaufen zu Weihnachten in Stress ausarten kann. Manchmal fehlt auch einfach die zündende Idee, weil manche Personen einfach schon alles haben. Und ganz ehrlich: Egal wie viel Gehirnschmalz und Energie ich jedes Jahr in die weihnachtlichen Vorbereitungsmaßnahmen stecke, irgendwas ist am Ende doch immer. Um es uns allen einfacher zu machen, stelle ich euch jetzt meine besten Notfall-Geschenke vor, die gar nicht den Eindruck machen, als seien sie auf die Schnelle gekauft…

  • Tee- oder Gewürzmischungen. Dieser Klassiker bietet sich vor allem für TeetrinkerInnen oder HobbyköchInnen an. Ein Gang in den Teeladen von nebenan eröffnet oft ganze Geschenke-Welten, an die man vorher nicht zu denken gewagt hatte. Ein oder zwei verschiedenen Tees (aber lose bitte), vielleicht noch ein silbernes Tee-Ei oder eine schöne handbemalte Tasse und echten Kandis dazu… tadaa, ich würde mich darüber freuen. Genauso wie über einen Beutel Bruschetta-Gewürz, echten bunten Pfeffer, rosa Himalaya Salz oder eine Gewürzmischung für selbst gemachten Glühwein.

Göttinger Adressen: Zum Stöbern anbieten würden sich da in Göttingen das Teehaus Kluntje, Alfred Ewert, Teehaus Karl Schmidt oder auch TeeGschwender.

  • Hörbücher. „Ich komm einfach nicht zum lesen“, hört man immer wieder. Ist – zugegeben – halt oft auch viel zu anstrengend, wenn man nach einem ganzen Tag in der Uni oder bei der Arbeit noch wieder stundenlang auf irgendwelche Buchstaben starren soll. Ich gehöre übrigens auch zu diesen Leuten… und deshalb glaubt mir, wenn ich sage: Hörbücher sind der Shit! Und das tolle ist, man kann sie hören, wenn man auf dem Sofa rumliegt, während man kocht, aufräumt, abwäscht, die Wäsche macht, duscht, oder auf dem Weg in Büro… und das ganz, ohne die Augen überstrapazieren zu müssen.

 Göttinger Adressen: Im Buchhandel gibt es immer ein paar Hörbücher, und auch online ist die Auswahl riesig. Für entsprechende Angebote einfach mal Google befragen. Wenn es doch schwarz auf weiße Wörter sein sollen, findet ihr bei Calvör, Vaternahm, Hugendubel, Thalia oder im SUB-Katalog (siehe Swantjes Adventsslektüre) eine große Auswahl.

  • Gemeinsame Zeit. Eigentlich eins der einfachsten und auch der schönsten Geschenkideen. Karten für eine Comedy-Show, den nächsten Poetry-Slam, ein besonderes Theaterstück, ein Konzert und davor oder danach vielleicht eine Einladung zum Essen. Apropos Essen, man kann auch Kochkurse verschenken! Glutenfrei, vegetarisch, vegan oder ganz normal – hauptsache zusammen mit den Liebsten. Und wenn es wirklich super, mega knapp wird und euch erst am 24.12. einfällt, dass ihr noch ein Geschenk braucht: Schreibt eine nette Karte und bastelt einen Gutschein. Schreibt aber eine konkrete Sache drauf, die ihr unternehmen wollt, und ein paar Termine zur Auswahl. Dann sieht es so aus, als ob ihr auf das stressige Leben der anderen Person ganz besonders Rücksicht genommen hättet!

Göttinger Adressen: Göttingen ist an sich ja die perfekte Stadt zum Zeit schenken: Mit den drei Theatern ThOP, Deutsches und Junges Theater ist die Auswahl an Stücken groß. Aber auch Konzerte oder Comedy findet hier immer wieder statt. Zum Beispiel in der Musa, im Apex oder auch in der Göttinger Stadthalle.

Bei unangenehmen Gesprächen an Heiligabend: Kontern mit Kristin

Kristin Fricke

Die Feiertage bringen nicht nur Punsch, Geschenke und gemütliche Weihnachtsstimmung mit sich, sondern auch viel zu oft Verwandte, die man aus guten Gründen die letzten 365 Tage gemieden hat. Was tun, wenn Fragen zum Studium kommen, auf die man keine Antwort hat? Keine Panik, hier sind ein paar Antworten auf die nervigsten Fragen.

„Was kann man später eigentlich mal damit machen?“
(Jetzt zuzugeben, noch keine Ahnung zu haben, würde dich nur unnötig angreifbar machen. Beste Taktik: Schwafeln!)

„Mein Studium bereitet mich darauf vor, komplexe Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und kreative Lösungsansetzen zu Problemstellungen zu entwickeln. Ich erlerne Kompetenzen, die mich in ganz verschiedenen Bereichen zum Übernehmen von verantwortungsvollen Aufgaben qualifizieren. Noch etwas Kartoffelsalat, Onkel Hartmut?“

via GIPHY – Lass es nie so weit kommen! Rede dich raus!

„Und was machst du so als Studentin den ganzen Tag?“
(Möchte Tante Erna wirklich hören, wie du über Stunden in der Bibliothek sitzt, ganze Bücher auswendig lernst oder dich von einem Tutorium ins nächste schleppst? Wahrscheinlich nicht. Versuch es mal mit Ironie – oder der Wahrheit.)

„Schlafen, feiern, Nudeln essen.“

„Wann möchtest du denn endlich mal auf eigenen Beinen stehen?“
(Wenn nichts mehr geht: Ruhig bleiben und ablenken. Dabei kannst du alle Register ziehen. Auch wenn es weh tut.)

„Soll ich dir mal das Internet erklären, Opa?“

Written By

Theresa, 25, studiert im Master North American Studies, Germanistik und Anglistik. Am liebsten schreibt, liest und organisiert sie und ist damit nicht nur beim BLUG und im Social Media Team der Uni gut aufgehoben, sondern auch als Volontärin beim Literarischen Zentrum.

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