Studis zu Hause – Ideen für Isolierte

„Hallo Frau Schebitz, ich muss Ihnen leider mitteilen, dass Sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person hatten. Ich muss Sie deshalb dazu aufrufen, sich unverzüglich nach Hause und in Quarantäne zu begeben“. So oder so ähnlich fing sie an, meine fast zweiwöchige Zeit in häuslicher Isolation – Corona sei Dank.

Studierende allein zu Haus
Aber auch für alle anderen ist Social Distancing das Gebot der Stunde und das hippe Wort dafür, persönliche soziale Kontakte möglichst zu reduzieren und am besten viel Zeit allein zu Hause zu verbringen. Auch das Präsidium der Universität Göttingen hat die Studierenden eindringlich dazu aufgerufen, diesen Vorgaben nachzukommen. Viele halten sich löblicherweise daran – die Umsetzung des Social Distancing kann sich dann aber doch schwieriger gestalten als gedacht. Ein Alltag ohne soziale Kontakte ist ja gerade für uns Studis maximal untypisch. Wenn man nun also dem Motto #staythefuckhome freiwillig oder unfreiwillig nachkommt, stellt sich unweigerlich irgendwann doch ein kleines bisschen Einsamkeit ein. Nach meiner vom Gesundheitsamt angeordneten Quarantäne weiß ich, wovon ich rede: Tagelang wirklich niemandem zu begegnen, nicht vor die Tür gehen zu dürfen und die Welt nur durch das Internet oder das Fenster zu beobachten, das ist ganz schön hart!

Nicht verzagen, BLUG fragen…
Aber wo ein Problem, da auch eine Lösung: Anstatt sich nur darüber zu ärgern, dass die Situation gerade so ungewohnt und einschränkend ist, gibt’s auch einige positive Dinge, die sich daraus ziehen lassen.  Wenn ihr vielleicht noch ein bisschen Inspiration braucht, um diese Zeit der Selbstisolation zu überstehen, dann seid ihr hier jetzt genau richtig! Welche häuslichen Aktivitäten plötzlich sogar Spaß machen können, wie das studentische Home-Office am besten organisiert werden kann und wie die Welt sich virtuell entdecken lässt, darum geht es in den folgenden Beiträgen. Außerdem haben meine BLUG-KollegInnen mal getestet, wie Sport eigentlich zu Hause geht, wie jede und jeder von uns mit dem eigenen Kaufverhalten jetzt ganz besonders den lokalen Handel unterstützen kann und welche Möglichkeiten es gibt, Freunde online zu treffen…

 

Trautes Heim, Glück allein?!

Monika Schmidt
Monika Schmidt

Während meiner zweiwöchigen Sicherheitsquarantäne nach einem Auslandsaufenthalt war ich es schnell Leid, einen schmollenden, sehnsüchtigen Blick aus dem Fenster zu werfen und die vermeintliche Freiheit zu beäugen. Auch meine Energie in Sport zu stecken schien mir auf meinen kuscheligen 20 m² Wohnfläche nur mäßig angenehm. Also – was tun in der irdischen Raumstation? Zu meinem Erstaunen lässt sich auch das Häusliche zelebrieren. Frühjahrsputz? Klar, schon gemacht – zählt sicher ab einem gewissen Grad von Enthusiasmus auch als sportliche Aktivität. Der Schreibtisch ist ungewohnt leer, dafür sind die Aktenordner etwas voller geworden. Auch die Fenster waren selten so transparent und glänzend – sperrangelweit geöffnet mit der Frühlingsluft in der Nase entsteht schon mal ein bisschen das Gefühl, mit der Umwelt in Kontakt zu sein. Wer behauptet eigentlich, dass es nicht wenigstens gemütlich und angenehm sein darf, wenn man schon zuhause bleiben muss? Zum Glück finden sich auch eine Menge DIY-Bastelanleitungen im Internet, so kann man sich auch den ein oder anderen neuen Blickfang zaubern. Backen, zeichnen, lesen, häkeln, stricken, Zimmerpflanzen gärtnern, Küchenkräuter anziehen, … – man entdeckt schnell alte Leidenschaften wieder, die während des Alltags im Studium oft viel zu kurz kommen. Mein kleines Highlight sind diese fluffigen Seelentröster (falls ihr einen Hefewürfel oder 2 Päckchen Trockenhefe ergattern könnt) und meine neue Wandgestaltung – endlich online entwickelte Bilder von meiner Festplatte.

 

Lernen zwischen Bett und Fernseher

Tanita Schebitz
Tanita Schebitz

Mensa zu, LSG zu, Bibliotheken zu – wer in dieser absoluten Ausnahmesituation trotzdem produktiv für die Uni arbeiten will oder muss (hui, Masterarbeit lässt grüßen…), der oder die ist gerade wirklich vor einige Herausforderungen gestellt. Das WG-Zimmer, oder wie bei mir die Ein-Zimmer Wohnung, sind auf die Dauer keine wirklich guten Orte zum lernen. Was oft fehlt, ist die räumliche Trennung – wenn der Schreibtisch nur einen Meter vom Bett entfernt steht und der Fernseher direkt gegenüber, ist es schwierig, morgens überhaupt in den Arbeitsmodus zu kommen. Was mir am besten hilft, um trotzdem ein bisschen was für die Uni zu schaffen, will ich mit euch teilen – vielleicht sind meine Tipps fürs studentische Homeoffice auch was für euch!

Punkt eins – nicht im Bett frühstücken!
Nach dem Aufstehen mache ich sofort mein Bett und lege eine Tagesdecke darüber. Außerdem ziehe ich mir schnell meine richtigen Sachen an – so erliege ich nicht direkt der Versuchung, gemütlich im Bett zu frühstücken und noch eine Folge meiner Lieblingsserie zu schauen. Das killt nämlich garantiert jede Arbeitsmotivation!

Punkt zwei – Timer stellen!
Damit ich nicht ständig aufs Handy schaue und mich doch zu einem Videochat mit meiner besten Freundin überreden lasse, stelle ich mir meinen Timer auf 45 Minuten. Während er läuft, liegt das Handy auf der anderen Seite des Raumes. Wenn der Timer abläuft, mache ich 15 Minuten Pause – da ist dann auch eine kleine Videosession mit lieben Menschen drin. Danach geht es wieder 45 Minuten konzentriert weiter!

Punkt drei – Nachsichtig mit sich sein!
… ist vielleicht sogar am wichtigsten: Plötzlich kaum noch aus der eigenen Wohnung zu kommen und diese auch noch als Ort zum Lernen und Arbeiten nutzen zu müssen, ist eine gewaltige Umstellung! Wenn der VPN-Client der Uni also gerade überlastet ist und man nicht mal an die Online-Literatur der Bibliothek kommt, oder man sich einfach gerade etwas niedergeschlagen fühlt, dann ist das eben so! Die meisten Abgabefristen sind eh nach hinter verschoben worden – auf einen Tag kommt es da wirklich nicht an. Wenn man stattdessen ein paar aufmunternde Worte von FreundInnen braucht, ist das völlig in Ordnung!

 

Experiencing the world virutally

Harsh Vivek Harkare
Harsh Vivek Harkare

So you’ve been stuck inside your home for 2 weeks now. You’ve already caught up with all your friends over call and binge-watched more shows than you care to admit. Right when you think you are running out of things to do and that the quarantine couldn’t possibly become any worse, you realise it’s almost summer! Which means no more tanning and travelling in the near future. But not to worry, BLUG has put together a huge array of all things culture for you to travel to right from your desktop!

Planned to visit Paris this summer? Or dreamt of strolling in the cobblestone streets of Florence? While you can’t physically travel to these places anymore, you can still in part recreate that feeling by visiting their famed museums! The Musée d’Orsay and the Uffizi Gallery are among the many museums offering a virtual tour of their famed artworks. Others include the Rijksmuseum and the Van Gogh museum in Amsterdam, the Museum of Modern Art in Los Angeles, or the Museu de Arte de São Paulo. If you’re looking for something more offbeat, we’d recommend an online tour of the museum of broken relationships situated in Zagreb and Los Angeles.

More inclined towards the performing arts? Numerous theaters and Opera Houses around the world are live-streaming their performances for free and are even opening up access to their archived shows. The Bavarian State Opera will be livestreaming its chamber music concert on Monday evenings. Amsterdam’s Concertgebouw Orchestra has organized all of its past concerts by composers and made them publicly available to watch. The same goes for the Berlin Philharmonic and their Digital Concert Hall. For fans of the legendary cellist Yo-Yo Ma, you can watch him perform comforting short pieces on various social media platforms under the hashtag #SongsofComfort.

The quarantine also makes for a good excuse to catch up on all the movies in your wishlist. If in case you’ve already exhausted it, we can recommend going through all the Oscar-winning movies – Moonlight, Birdman, Marriage Story, The Reader, Roma, or The Revenant. If you’re looking for something more quarantine-specific, Netflix we have you covered for that too! Quarantine, 28 Days Later, and The Purge are some of the classic stuck-with-nowhere-to-go horror movies to add a thrill to your own stuck-at-home experience. On the other hand, you can choose to inform yourself of the nature and extent of pandemics by watching the documentary ‘Pandemic’. All the mentioned titles are available on Netflix Germany.

Like most things in life, there is a silver lining in the quarantine too. The Ljubljana City Museum understands this and is thus currently preparing a special exhibition of art pieces created during this quarantine. Slated to finish by the end of May, the exhibit will showcase all the masterpieces created during this difficult time.“

 

Los, aufstehen!

Theresa Croll

Bei der Hülle und Fülle an Online-Workouts, die mir zurzeit im Internet um die Ohren fliegen und die ganze Zeit, die ich plötzlich zur Verfügung habe, kam mir schnell der Gedanke: Das ist meine Zeit um fit zu werden!  Zunächst muss gesagt sein, dass man gar nichts muss. Wer während des Zuhausebleibens zunimmt —es ist vollkommen ok! Wer zur selben Zeit abnimmt oder das Gewicht gleich bleibt —auch okay! Nichtsdestotrotz halte ich Bewegung für unsere große Rettung. Rettung vor der Aussichtslosigkeit, weil man sich eigene kleine Ziele setzen kann und Rettung vor dem Lagerkoller, weil man das Haus für einen Spaziergang oder zum Joggen verlässt und bestenfalls sogar Vitamin D tankt.

Vom Plan, jetzt exzessiv Sport zu treiben, habe ich mich nun zwar wieder verabschiedet, denn, as it turns out, Burpees sind das große neue Ding und dafür ist mir mein Leben schlichtweg zu schade (Wenn ihr nicht wisst, was Burpees sind: Googelt mal und sagt mir dann, dass das die Isolation besser machen soll!). Dennoch hat Bewegung bei mir oberste Priorität. Dabei ist es nun auch egal, ob man sich durch ein 25-minütiges Online-Workout quälen möchte oder eine Stunde spazieren geht; der Kreislauf kommt in Schwung und unsere Muskeln und Sehnen rosten jetzt, wo wir nicht mehr mit dem Fahrrad zur Uni fahren, nicht ein. Kleiner Pro-Tip übrigens für alle, die wie ich den Hochschulsport schmerzlich vermissen: Auf dem YouTube-Kanal findet ihr jetzt auch von Trainerinnen angeleitete Kurse zum Mitmachen! 

Drei bis vier Mal die Woche raffe ich mich nun also auf, richte mich sportlich her (erhöht die Motivation schon ums tausendfache) und versuche, so viel herum zu hampeln und zu laufen, wie es meinem Netflix & Chill geschädigten Körper nur möglich ist. Aber siehe da: Von mal zu mal schaffe ich mehr, entwickle ich mehr Ehrgeiz und die Tage sind schon viel weniger trostlos, als die Lage Mitte März noch schien. Es sei denn es stehen Burpees auf dem Trainingsplan.

 

Shop local: Wenig Mühe für uns, große Hilfe für Ladenbesitzer*innen

Ich weiß, nichts ist verlockender als mal eben in diesem und jenem großen Onlineshop zu stöbern, 50 % Sale hier, kostenloser Versand da. Eigentlich spricht nichts dagegen, oder? Bestenfalls flattert das monatliche Einkommen immer noch genauso rein wie vorher und das muss ja schließlich ausgegeben werden. Auch ich erwische mich nach der fünften Werbemail von ASOS, Zalando und Co. dabei, wie ich meinen virtuelle Warenkorb bestücke, mein Bücherregal plötzlich um 10+ neue Bücher erweitern möchte, oder denke: ach, mein Lieblingsgericht von Restaurant XY lässt sich auch ganz leicht selbst kochen. Dass das Online-Geschäft unseren lokalen Geschäften aber gerade wirklich nicht gut tut–im Übrigen den Angestellten von Paketlieferdiensten auch nicht–, muss ich glaube ich nicht noch einmal betonen. Stattdessen gibt es nämlich super duper praktische Varianten, wie unser Konsumverhalten den Göttinger Geschäften auch in der Corona-Zeit zugutekommt.

Mein Tipp ist eigentlich ein ganz simpler: Denk an dein Lieblingsrestaurant oder -café, deine Lieblingsboutique, deinen Lieblingsbuchladen und schmeiß eine Online-Suchmaschine an. Denn viele kleine Unternehmen bieten bereits ausgeklügelte Systeme an, wie ihr trotzdem und ganz kontaktlos an deren Ware kommt. Viele Restaurants, Bäckereien etc. haben in Windeseile Lieferdienste ins Leben gerufen, die für diese Umstände ganz wunderbar funktionieren (hier aber bitte kulant bleiben; von 0 auf 100 einen Lieferservice einzurichten, birgt auch logistische Schwierigkeiten, man muss sich erst mal einpendeln). Wenn du nichts findest, ruf doch einfach mal an oder schreibt eine E-Mail, das zeigt den Besitzer*innen und Mitarbeiter*innen nämlich auch, wie geschätzt und gefragt sie nach wie vor sind. Wenn momentan kein Service angeboten wird, können dafür oft auch Gutschein erworben werden.

Außerdem gibt es im Internet bereits bestehende Listen und andere Sichtbarmachungen von örtlichen Läden. Hier findet ihr beispielsweise eine Liste aller Buchhandlungen und Antiquariate in Göttingen und die Möglichkeiten, dort nun Bücher zu kaufen (zwei Ketten sind auch dabei, ich muss vermutlich nicht dazu sagen, welche Läden es hier besonders zu unterstützen gilt). Auf Instagramseiten wie @weareonegoettingen, @goeliefert, @deingoettingen und @goettingerglueck werden zudem Läden aller Art geteilt und auf deren Onlinepräsenz verwiesen, sodass man quasi nur noch stöbern muss. Auf diesem Hilfsportal des GT gibt es ebenfalls Informationen über jegliche Geschäfte und Gaststätten. Wie ihr seht, es gibt schon einige Initiativen, die uns die Recherchearbeit vereinfachen (es gibt sicherlich noch mehr, immer her mit den Tipps!).

Eine andere Solidarisierungsstrategie, die schon mehrfach über Social Media kommuniziert wurde, ist auch einfach das Ansparen von kleinen Beträgen, die dann nach der Isolation an die örtlichen Kneipen und andere Lokalitäten weitergeleitet wird. In der Umsetzung ganz einfach: Sagen wir, ich trinke am Wochenende im Schnitt drei Biere á 3 Euro in meiner Lieblingskneipe. Statt nun Trübsal zu blasen, kaufe ich mir im Supermarkt drei Biere, die mir gut schmecken, und lege die Differenz zurück, also roundabout 7€–oder eben auch gerne mehr. Vielleicht gibt es ja sogar Möglichkeiten, das Geld auf direktem Wege an die Besitzer*innen zu überweisen, beispielsweise per PayPal?!

Ruft an, fragt nach, zeigt eure Zuneigung für die Kneipe, das Café, das Restaurant und das Geschäft eures Vertrauens, denn wenn wir jetzt nicht helfen, wird unsere charmante Innenstadt bald nicht mehr dieselbe sein.

 

Sozial distanziert, digital ganz nah

Kristin Fricke
Kristin Fricke

Abgesagte Spieleabende, gecancelte Watchparties, stornierte Ausflüge – Corona hinterlässt seine Spuren in meinem Terminkalender. Dank der digitalen ist es aber trotzdem möglich, ein Sozialleben aufrecht zu erhalten. Ich habe für euch ein paar Apps und Tools ausprobiert, um das ultimative „Du bist nicht allein Gefühl“-Gefühl zu bekommen.

Digitales Montagsmalern in der Houseparty-App.

– Quizduell – Oldie but Goldie! Ich habe mir die App zum Anfang meiner Selbstisolation wieder runtergeladen. Im Quizrausch habe ich mich gefragt, warum ich sie je gelöscht hatte. Meine Einsicht: Ich werde unverhältnismäßig ehrgeizig. Vielleicht zerstört diese App in den nächsten Wochen ein paar Freundschaften, anstelle sie am Leben zu erhalten.

– Houseparty ist eine, quasi erweiterte, Videochat-App. Mich hat sie mit der Versprechung auf gemeinsames Spielen angelockt, aber nur teilweise überzeugt. Was wahrscheinlich auch daran lag, dass aus meinem Freundeskreis nur eine weitere Person diese App nutzt. Wenn ihr andere Erfahrungen macht, sagt gerne Bescheid!

– Apropos spielen: Meinen besten Freitagabend seit langem hatte ich, als ich mit zwei Freundinnen (Grüße an dieser Stelle) per Skype ein digitales Room-Escape-Spiel eines Göttinger Anbieters berätselt habe.

– Ich schaue gerne fern, ich mache es noch lieber gemeinsam mit Menschen, die meine Leidenschaft für Trash-TV teilen. Die Browsererweiterung Netflixparty (ausschließlich für Chrome) ermöglicht das gemeinsame und zeitgleiche Anschauen von Serien und Filmen im besagten Streamingdienst und bietet eine Chatfunktion für Spontanrezensionen. Schöne Sache, mir hat die selbstgebaute lineare Variante allerdings auch schon gereicht: Ein Auge auf den neuen Göttinger Tatort (einer von fünf Sternen, detaillierte Review auf Anfrage), das andere im Telegram-Gruppenchat.

Mein persönliches Testergebnis: Mir reicht eine Webcam und ein Mikro um mich meinen Freund*innen, wenn auch räumlich distanziert, digital ganz nah zu fühlen. Mein Tipp (schrieb sie, als sei sie Expertin): Verabredet euch nicht einfach so, sondern macht konkrete Pläne. Wir haben z.B. einmal drei Stunden damit verbracht, den Kleiderschrank einer Freundin auszumisten, jede an ihrem Laptop an einem anderen Ende der Stadt. Zeugenberichten zufolge sollen schon ganze Bierpong-Turniere vor Webcams stattgefunden haben. Werdet kreativ, dann vergesst ihr für einen Moment vielleicht auch, warum wir uns alle nicht treffen können! Ich spiele in der Zwischenzeit weiter Quizduell.

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